Hautpflege von Kopf bis Fuß

Konservierungsstoffe

Nach wie vor enthalten viele Hautpflegemittel Konservierungsstoffe, obwohl viele dieser Hilfsstoffe unter – sehr begründetem – Verdacht stehen, dass sie gesundheitliche Schäden anrichten können. Konservierungsstoffe dienen dazu, Hautpflegemittel haltbarer zu machen und vor allem auch eine Verunreinigung mit Bakterien und Pilzen zu verhindern.

Der bekannteste der kritischen Konservierungsstoffe ist Formaldehyd. Formaldehyd kann Krebs auslösen – das ist erwiesen. Außerdem besteht die Gefahr, dass Formaldehyd allergische Hautreaktionen provoziert, und es gibt Hinweise, dass die Hautalterung unter dem Einfluss von Formaldehyd beschleunigt wird. Trotzdem ist Formaldehyd als Zusatzstoff in Hautpflegprodukten immer noch erlaubt. Oft wird Formaldehyd als Inhaltsstoff nicht direkt ausgewiesen, sondern hinter anderen Bezeichnungen versteckt.

Neu entwickelte Konservierungsstoffe haben die Erwartungen in eine bessere Verträglichkeit nicht erfüllt. Auch viele dieser Substanzen können zu Hautreizungen führen. Was die Sensibilisierung für allergische Reaktionen anbetrifft, sind manche der neuen Substanzen sogar noch riskanter als herkömmliche Konservierungsstoffe.

Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie Hautpflegeprodukte ohne Konservierungsstoffe verwenden. Denn solche Produkte gibt es, z. B. Produkte mit dem hochwertigen pflanzlichen Pflegewirkstoff Betulin.
 

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