Mit meiner Neurodermitis habe ich mich kaum aus dem Haus getraut...

Vor kurzem bekamen wir einen Brief von Julia [Name von der Red. geändert] aus Norddeutschland. Sie ist 20 Jahre alt und hat eine lange Leidenszeit aufgrund einer starken Neurodermitis hinter sich. Imlan-Produkte waren die ersten, die ihr wirklich helfen konnten. Dafür wollte sie sich bei uns bedanken. Ihr Brief hat uns so bewegt, dass wir sie gebeten haben, uns die ganze Geschichte zu erzählen.

Imlan: In der Haut von Neurodermitis-Patienten möchte, ganz wörtlich gesprochen, wohl niemand stecken. Hatten Sie überhaupt eine Wahl?

Julia: Nein, eine Wahl hatte ich nie. Neurodermitis habe ich bereits seit der Geburt, sie wurde mir und meinem jüngeren Bruder von der väterlichen Seite vererbt. Die Wahrscheinlichkeit, die Erkrankung von einem Elternteil vererbt zu bekommen, liegt zwar nur bei 35%, aber uns hat es voll erwischt. Es sind ja nicht nur der Juckreiz und die Rötungen, die Entzündungen und die Pusteln – Neurodermitis wirkt sich auf das gesamte Leben aus. Das falsche Waschmittel oder Konservierungsstoffe im Essen – und schon verstärken sich die Symptome. Da meine Mutter anfangs nicht wusste, auf welche Inhaltsstoffe ich reagiere, musste sie experimentieren. Mein Vater z.B. reagiert ganz anders als ich, und auch bei meinem Bruder treten völlig unterschiedliche Reaktionen auf.

Wie hat sich die Neurodermitis bei Ihnen gezeigt?

In den ersten Jahren gab es die klassischen Symptome: Milchschorf, also ein krustiger Hautausschlag am Kopf und im Gesicht, sowie Juckreiz am Knie, an den Ellenbogen, dem Nacken und den Händen. Anfänglich war der Juckreiz »nur« lästig, aber als ich etwa fünf oder sechs Jahre alt war, wurde er unglaublich stark und schmerzhaft. Ich habe mich damals im Schlaf blutig gekratzt. Besonders schlimm war es in der Kniekehle, unter den Fußsohlen und in der Armbeuge, sowie auf dem Kopf und im Gesicht. Zum Teil hatte sich sogar meine Haut komplett vom Fleisch gelöst, so dass ich offene Wunden hatte. Das war die Zeit, zu der ich eingeschult wurde. Sie können sich vorstellen, wie die anderen Kinder mich angesehen haben.

Fühlt man sich da nicht als Außenseiter?

Das ist noch eine harmlose Bezeichnung. Die anderen Kinder haben mir Schimpfworte hinterhergerufen, für sie muss ich wie ein Monster ausgesehen haben. Ich selber fühlte mich völlig entstellt. Da ist es schwierig, Freunde zu finden. Man hat das Gefühl: ›Keiner mag mich ...«. Und dieser psychische Stress verstärkt die Symptome ja noch! Das ist wie ein Teufelskreis, aus dem man keinen Ausweg findet.

Wurden Sie denn ärztlich betreut?

Klar. In wenigen Jahren kannte ich alle Hautärzte rund um unseren Wohnort; teilweise sind wir auch in die nächst größere Stadt zu einem Spezialisten gefahren. Ich habe immer neue Cremes verschrieben bekommen, aber keine hat wirklich geholfen. Wenn wir im Urlaub waren und ich Abstand von den seelischen Problemen in der Schule bekam, verbesserte sich die Hautsituation fast schlagartig. Aber kaum waren wir wieder daheim, ging alles von vorne los.

Und als Sie älter wurden?

Naja, irgendwann kam dann auch die Pubertät, aber die schmerzhaften Hautprobleme blieben. Meine Klassenkameradinnen kämpften mit der Akne, aber selbst die fiel bei mir kaum auf. Schulpartys oder Tanzstunde kamen für mich nicht infrage. Ich traute mich kaum aus dem Haus, weil ich Angst vor Zurückweisung hatte. Natürlich gab es da auch einen Jungen in der Nachbarschaft, den ich klasse fand ... aber da hätte ich wohl nie eine Chance gehabt; deshalb habe ich auch nie eine Annäherung versucht. Und je mehr Cremes ich erfolglos ausprobierte, umso sicherer war mir, dass ich wohl mein Leben lang alleine bleiben müsste. Manche Leute haben sich richtig vor mir geekelt, obwohl es klar war, dass Neurodermitis nicht ansteckend ist.

Wie gehen Sie heute mit der Neurodermitis um?

Neurodermitis ist eine allergische Erkrankung, die nicht heilbar ist. Es ist ein Barriere- und Immunproblem der Haut. Sie trocknet leicht aus, weil sie keine Feuchtigkeit speichern kann. Und sie reagiert sehr sensibel auf Inhaltsstoffe aller Art. Deshalb habe ich die Ernährung auch danach ausgerichtet: Fastfood ist seit drei Jahren von meinem Speiseplan gestrichen, ebenso Schweinefleisch, Sojaprodukte und Margarine. Würzmischungen oder Dosenmahlzeiten, also zubereitetes Essen, lasse ich links liegen, weil ich nicht weiß, was da alles drin ist. Ich koche jeden Tag frisch, esse viel frisches Gemüse und trinke sehr viel Wasser. Ich muss auf viel verzichten, aber ich weiß, wozu es gut ist. Trotzdem macht mich diese Selbstbeschränkung manchmal traurig. Zumal es ja nur die ›halbe Miete‹ ist: Ich musste meine Haut auch weiterhin sehr oft eincremen, nahm Meersalzbäder und bekam Kortisonspritzen. Aber gerade Kortison wollte ich unbedingt vermeiden, weil es ja mit vielen Nebenwirkungen verbunden ist.

Wie sind Sie zu Imlan-Produkten gekommen?

Das war eine richtige Irrfahrt. Ich habe ja nun wirklich alles ausprobiert, was Linderung versprach – von Abhilfe will ich gar nicht reden. Doch auch die weit über tausend Euro, die ich in den letzten Jahren in Cremes und Lotionen investierte, haben mir nicht geholfen. Da gab mir meine Tante Imlan zum Testen. Sie behandelt als Kinderärztin viele junge Allergiepatienten und hat mit der Marke gute Erfolge erzielt. Vor einem halben Jahr habe ich also den Versuch mit Imlan gestartet. Ich sage bewusst »Versuch«, denn meine Erfahrungen haben mich vorsichtig werden lassen. Anfangs habe ich mich, wie üblich, drei Mal am Tag eingecremt. Aber schon nach zwei Wochen habe ich gemerkt, dass sich da etwas tut. Die Hauttrockenheit ging stark zurück; offensichtlich konnte meine Haut die Feuchtigkeit besser speichern. Dadurch konnte ich auch das Eincremen reduzieren. Ich hab’s zwar nicht recht glauben wollen, aber ich fühlte mich in meiner Haut immer wohler. Sie glauben gar nicht, was das für ein Gefühl ist, wenn man fast zwanzig Jahre lang seine Haut hasst, weil sie gerötet, entzündet und verkrustet ist. Weil sie juckt und der Juckreiz nicht aufhört. Und dann das! Und das Schönste: In Imlan ist nichts drin, was meiner Haut schaden könnte. Es gibt keine allergischen Ausbrüche und keine Ekzeme mehr. Mittlerweile ist meine Haut glatt und weich. Ich bin richtig glücklich!

Bleiben Sie den Imlan-Produkten treu?

Aber klar, warum sollte ich jetzt noch wechseln, wo ich die erste Hautpflege gefunden habe, die wirklich hilft, die ich vertrage und die letztlich auch dafür sorgt, dass es mir gutgeht. Ich kann mittlerweile viel leichter unter Menschen gehen als früher; ich bin auch selbstsicherer geworden – aber nicht etwa, weil ich mich mit der Neurodermitis arrangiert habe, sondern weil ich endlich die richtige Pflege gefunden habe. Imlan Creme Pur ist meine erste Wahl. Und ich möchte Ihnen ganz herzlich danken, dass es diese Creme gibt!

Wir bedanken uns bei Julia ganz herzlich für dieses Interview.

Ihre Geschichte hat uns – wie gesagt – sehr bewegt. Denn für Julia ist Imlan nicht nur ein Mittel zum Zweck, sondern auch der Weg zu neuem Selbstbewusstsein und Lebensfreude. Ihr Leidensweg mit der Neurodermitis, die alles andere als eine Modekrankheit ist, hat nun ein Ende gefunden. Natürlich kann auch Imlan keine Wunder vollbringen; aber es hilft, die äußeren Erscheinungen der Neurodermitis deutlich und langfristig zu verringern. Und das mit wenig Inhaltsstoffen: Imlan Creme Pur enthält nur gereinigtes Wasser, Jojoba-Öl und Betulin, den Extrakt aus der weißen Birkenrinde. Und nichts, was die ohnehin geschädigte Haut noch weiter irritieren könnte.

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  • Guten Morgen. Ich bin 20 Jahre alt und habe seit meiner Geburt starke Neurodermitis. Ich reagiere auf Inhaltsstoffe in Cremes sehr empfindlich, genauso wie auf Konservierungsstoffe in verarbeiteten Nahrungsmitteln. Imlan habe ich durch meine Tante kennengelernt. Sie ist Kinderärztin und bringt mir regelmäßig Cremes mit. Ich benutze die Imlan Creme Pur 3x am Tag als Gesichtscreme. Ich bin sehr zufrieden, da ich weder allergische Ausbrüche noch Exzeme bekomme! Kann ich nur jedem empfehlen der sich mit Neurodermitis rumplagen muss!

    Laura aus Düsseldorf, 17.04.2014

  • Die Imlan Creme ist wirklich zu empfehlen. Leide seit Jahren unter Neurodermitis, aber Imlan hilft meiner Haut sich zu regenerieren. Ein definitives Nachkaufprodukt.

    Anja aus Münster, 26.11.2012

  • Vielen Dank für die Probe Imlan Pur. Die Creme ist echt ein Wunder. Sonst brauchte ich immer Cortison bei meinen Neurodermitisschüben. Dank Imlan kann ich jetzt auf Cortison verzichten und eine Besserung der Symptome dauert mit Imlan auch nicht länger. 

    Gitta aus Freiburg, 15.06.2012

  • Eine Kollegin hat mir Imlan Plus Creme empfohlen. Nach langer Suche habe ich damit die richtige Pflege für meine zu Rötungen und Neurodermitis neigende Gesichtshaut gefunden.

    Petra aus Wiernsheim, 04.01.2012

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